Unserer internationales Engagement

Unsere Partnerschaft mit Firm Foundations Romania

Unsere Kirchengemeinde unterhält seit vielen Jahren persönliche Kontakte zu Stefanie Vogel, die in Rumänien begonnen hat, im Krankenhaus ausgesetzte Kinder zu betreuen.

Ihre Projektpartnerin Sarah Vienna ist Sängerin und hat schon zweimal ein Konzert in unserer Kirche gegeben. 2017 veranstaltete Dreiklang ein Benefizkonzert in unserer Kirche zugunsten der Organisation. Ziel ist es Kindern und Jugendlichen ein beton-festes Fundament zu geben, auf dem sie ihre Zukunft gestalten können.

 

Neben der Arbeit im Krankenhaus, die kontiniuerlich fortgesetzt wird, ist unter anderem eine Jugendarbeit mit Hausaufgabenbetreuung entstanden. 

 

2018 wollen wir wieder einen Lastwagen mit dringend benötigten Hilfsgütern zu Steffi Vogel nach Brasov schicken. Geldspenden werden über unsere Kirchengemeinde weitergeleitet.

 

Die Organisation beschreibt sich selbst so:

Firm Foundations Romania ist eine gemeinnützige Organisation. Unser Ziel ist es, das Leben benachteiligter rumänischer Kinder und Familien positiv zu verändern. Durch Anleitung in den Bereichen Bildung und Hygiene sowie durch die gute Botschaft, das Evangelium.
Es geht uns darum, den Ungeliebten Liebe zu schenken und der vergessenen Jugend dieses Landes Bildungs-Chancen zu eröffnen. Unsere Vision ist es, dass irgendwann jedes benachteiligte rumänische Kind die Kraft der Liebe Gottes erlebt und sich ihm dadurch die ganze Fülle des Lebens erschließt.
Unsere Hoffnung ist es, dass sie dann auch anderen in dieser Weise dienen und zu Vorbildern für das rumänische Volk werden.

Logo von Firm Foundations Romania

Das Krankenhaus-Projekt

Es begann mit einer einzigen Packung Windeln … Sarah und Steffi (1. und 2. Vorsitzende von FFR) erinnern sich noch gut an ihren ersten Besuch im Kinderkrankenhaus von Brasov. Sie sahen Babys, die in sieben Lagen Lumpen gewickelt waren. Voll mit Kot und Urin. Furchtbarer Gestank, die Kinder wirkten verzweifelt. Die beiden schafften Windeln heran, bezahlt von ihrem eigenen Geld. Sie fragten die Krankenschwestern, ob sie beim Wechseln der Windeln helfen dürften. Vertrauen und Beziehungen wurden aufgebaut, mehr und mehr Windeln organisiert. So begann das Krankenhaus-Projekt.